Im Rahmen der diesjährigen MEDICA, der internationalen Fachmesse für Medizintechnik in Deutschland, stellt Philips mit Mother and Child Care einen ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mutter und Kind vor. Philips setzt dabei auf innovative Lösungen, bei denen jede Mutter und jedes Baby individuell versorgt werden können – von der Schwangerschaft bis hin ins Kleinkindalter.
Das integrative Modell beinhaltet entwicklungsfördernde Konzepte, mit dem Ziel Mutter und Kind die bestmögliche Unterstützung und Förderung zukommen zu lassen. Dabei basiert das Modell auf stetig weiterentwickelten Erkenntnissen, die einer sicheren und wirksamen Versorgung sowie den physiologischen und entwicklungsbezogenen Bedürfnissen jedes Neugeborenen und ihrer Familien gerecht werden.
„Philips bietet seit mehr als 40 Jahren Lösungen für Mutter und Kind an. Mit unserem Modell der entwicklungsfördernden Konzepte haben wir jetzt die einzigartige Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften eine umfassende entwicklungsfördernde Versorgung zu leisten – und zwar nicht nur für Frühgeborene, sondern für alle Mütter und Kinder und das in allen Phasen, der Schwangerschaft, Neonatologie und Pädiatrie“, so David Russell, General Manager von Mother and Child Care bei Philips Healthcare. „Die fortwährende Bereitstellung innovativer Technologien beweist, wie konsequent wir uns dafür einsetzen, die Rolle der entwicklungsfördernden Konzepte für Familien voranzubringen.“
Die Lösungen von Philips im Bereich Mother and Child Care konzentrieren sich auf drei Bereiche der Versorgung:
– Schwangerschaft und Geburtshilfe: Mit den Ultraschallsystemen, den Monitoren zur Überwachung von Mutter und Kind und den klinischen Informationssystemen für die Geburtshilfe von Philips können Kliniker vom ersten Termin an die Versorgung von Mutter und Kind schnell und gut koordinieren. Diese Lösungen liefern die klinischen Daten, auf die Kliniker angewiesen sind, um die bestmögliche Versorgung von werdenden Müttern und ihren Babys anbieten zu können.
– Postnatale, neonatale und pädiatrische Versorgung: Philips bietet zahlreiche Produkte und Schulungsprogramme zu entwicklungsfördernden Konzepten für Frühgeborene, gesunde Neugeborene und pädiatrische Patienten an. Das Produkt-Portfolio von Mother and Child Care umfasst behandlungsunterstützende Produkte mit ergonomischem Design, welche für das Neugeborene, eine dem Mutterleib nachempfundene Umgebung schaffen, Lösungen zum Ikterus-Management (Gelbsucht), Ernährungs- und Sicherheitsprodukte, Produkte zur Atmungsunterstützung, Überwachungssysteme für die Neugeborenen- und Kinder-Intensivstation, sowie klinische Informationssysteme für die Neonatologie und Pädiatrie. Mit diesem Produkt-Portfolio verfolgt Philips das Ziel, das Leben dieser teils schwerkranken, kleinsten Patienten zu retten, deren Lebensqualität zu verbessern sowie insgesamt eine familienorientierte Versorgung zu fördern.
– Versorgung zu Hause: Philips liefert innovative Lösungen, die das Pflegen, Füttern und Betreuen von Neugeborenen vereinfachen. Es werden sowohl Lösungen für zu Hause als auch für das Krankenhaus angeboten, darunter beispielsweise die ärztlich verordnete Monitor-Überwachung zu Hause oder spezielles Behandlungs- und Ernährungszubehör zur Erleichterung des Übergangs vom Krankenhaus nach Hause, um den Eltern und ihrem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Im AVENT-Portfolio von Philips finden sich die verschiedensten Produkte, die Eltern und Babys durch die frühen Kinderjahre begleiten.
Technologie mit innovativen, klinisch bewährten Lösungen im Bereich Mother and Child Care
– Avalon FM Monitore zur Überwachung von Mutter und Kind mit Smart Pulse – der ersten Technologie, die eine automatische Differenzierung zwischen mütterlichem Puls und der fetalen Herzfrequenz ermöglicht, ohne dass zusätzliche Elektroden oder Sensoren angebracht werden müssen. Die Avalon FM Monitore mit Smart Pulse können mittels der Koinzidenzprüfung, bei der der mütterliche Puls kontinuierlich mit der fetalen Herzfrequenz verglichen wird, den mütterlichen Puls automatisch über den Toco-MP-Aufnehmer erfassen, ohne dass das SpO2 oder das EKG der Mutter separat überwacht werden müssen.
– Der ATOM Dual Incu i ist gleichzeitig Inkubator und Reanimationseinheit – zur Unterstützung und Förderung von Neu- und Frühgeborenen, für den Einsatz in der Geburtshilfe, auf der Neonatal-Intensivstation und in verschiedenen anderen Behandlungssituationen. Ergonomisches Design und Zugangsmöglichkeiten schaffen für die kleinsten Patienten eine, den Bedingungen im Mutterleib nachempfundene Umgebung. Der Dual Incu i vereint die gleichmäßige Wärmestrahlung einer offenen Reanimationseinheit mit der Umgebung eines Inkubators. Ein Umbetten für eine innerklinische Verlegung kann daher entfallen. Auf diese Weise bleiben dem Kind die Belastungen und Risiken des Umlagerns erspart. Die üblichen stressauslösenden Faktoren und Negativerfahrungen werden somit für das Neugeborene auf ein Minimum reduziert.
– Der IntelliVue MX700 Patientenmonitor für Neugeborene, mit integriertem PC kombiniert eine umfassende Philips-Überwachungsfunktionalität mit klinischen IT-Lösungen, die über das Krankenhausnetzwerk direkt am Patientenbett bereitgestellt werden. Die ICIP Software (IntelliVue Clinical Information Portfolio) übernimmt automatisch Informationen wie Vitalparameter, Laborwerte, Bilder, Medikation und dokumentiert pflegerische und ärztliche Maßnahmen. Am Patientenbett werden diese dann der Pflege und den Ärzten zur Verfügung gestellt.
– NeoPAP Infant CPAP – ein hochentwickeltes CPAP-System, das zur Behandlung von Neugeborenen entwickelt wurde, die akut am Atemnot-Syndrom leiden bzw. sich davon erholen. Die gemäß den entwicklungsfördernden Konzepten gestaltete Patientenmaske und -befestigung – sowie die Möglichkeit der Verwendung sowohl im CPAP- als auch im Flow-Modus, in Verbindung mit der Baby-Trak Leckagekompensation – lassen alle Freiheiten, um auch den Bedürfnissen unserer kleinsten Patienten gerecht zu werden.
– AVENT ISIS manuelle und elektrische Milchpumpen – die ersten Milchpumpen überhaupt, die den Milchfluss in einer Art und Weise stimulieren, bei der das Saugen eines Babys imitiert wird. Es ist klinisch belegt, dass mit den ISIS Milchpumpen von AVENT ähnliche Mengen an Muttermilch gewonnen werden wie mit elektrischen Pumpen, die für den Krankenhauseinsatz vorgesehenen sind.
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